GoBD einfach erklärt – Anforderungen für Selbstständige
GoBD regeln die digitale Buchführung: Rechnungen müssen nachvollziehbar, unveränderbar und jederzeit verfügbar sein.
Was bedeutet GoBD?
GoBD steht für „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form“. Die Vorschriften legen fest, wie digitale Daten im Unternehmen verarbeitet und archiviert werden müssen.
Ziel ist es, dass alle steuerlich relevanten Daten vollständig, korrekt und jederzeit prüfbar sind.
Was fordert die GoBD konkret?
Besonders wichtig ist, dass einmal erstellte Rechnungen nicht einfach verändert werden dürfen. Änderungen müssen dokumentiert und nachvollziehbar sein.
Typische Fehler in der Praxis
❌ Rechnungen nachträglich überschreiben
❌ Speicherung nur als PDF ohne Struktur
❌ Keine revisionssichere Archivierung
❌ Fehlende Dokumentation von Änderungen
Viele nutzen einfache Lösungen wie Word oder Excel – diese erfüllen die Anforderungen der GoBD jedoch in der Regel nicht vollständig.
Was bedeutet „revisionssicher“?
Revisionssicher bedeutet, dass Daten nicht unbemerkt verändert oder gelöscht werden können. Jede Änderung muss dokumentiert werden und der ursprüngliche Zustand muss nachvollziehbar bleiben.
Nur so ist gewährleistet, dass eine Prüfung durch das Finanzamt jederzeit möglich ist.
GoBD-konform arbeiten mit Zahlpro
Zahlpro unterstĂĽtzt dich dabei, die Anforderungen der GoBD einfach umzusetzen. Die Software sorgt dafĂĽr, dass deine Rechnungen korrekt erstellt und sicher gespeichert werden.
Damit bist du auf der sicheren Seite – ohne komplexe Buchhaltungssysteme oder laufende Kosten.
Fazit
Die GoBD sind ein zentraler Bestandteil der digitalen BuchfĂĽhrung in Deutschland. Wer Rechnungen erstellt, sollte die Anforderungen kennen und korrekt umsetzen.
Mit Zahlpro erhältst du eine einfache Lösung, um GoBD-konform zu arbeiten – lokal, sicher und ohne Abo.
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